Allgemeines über Grapefruits  
  Als Grapefruits bezeichnet man eine Kreuzung aus Orangen und Pampelmusen. Sie zählen zu den Zitrusfrüchten und man nennt sie auch Paradiesapfel. Ursprünglich stammt sie aus Asien, wurde im 19. Jahrhundert in Amerika und schliesslich im 20. Jahrhundert in Europa eingeführt. Heute werden die Früchte in Florida, Texas, Südostasien, Europa, Israel, Zypern und Marokko angebaut.  
     
  Der Wasseranteil der Grapefruit liegt bei 91 Prozent. Ausserdem sind die Spurenelemente Eisen und Kalzium um die Vitamine A und C vorhanden. Je nach Sorte und Anbaugebiet ist die Schale eher pink/rötlich oder gelb/weiss und hat dem entsprechend rotes oder gelbliches Fruchtflei  
     
     
     
  Medizinische Wirkung:
Die Grapefruit ist eine gesunde und vitaminreiche Zitrusfrucht. Die Früchte sollen den Appetit anregen und den Darm reinigen. Ebenfalls sind sie hilfreich bei Venenleiden und stärken das Immunsystem. Sie bewirkt ausserdem einen niedrigen Blutzuckerspiegel und kann so Diabetes mellitus vorbeugen. Speziell während den Wintermonaten ist die Einnahme von Grapefruits sehr gesund für unser Immunsystem. Es stärkt die Abwehrstoffe und hilft vorbeugend gegen Grippe.
 
     
  Die Samen der Grapefruit sind im Inneren weiss und verfügen über einige Embryonen. Die meisten kommerziellen Sorten haben keine Kerne. Bei den unterschiedlichen Grapefruitsorten unterscheidet man in zwei Hauptgruppen, die weissen und die roten Grapefruits. Zu den bekanntesten roten Sorten gehört die amerikanische Ruby. Die Sorten mit den höchsten Marktanteilen heissen Star Ruby, Flame und Rio Red. Die weiss fleischigen Sorten stammen zumeist aus Europa. Deren Geschmack ist in der Regel ein wenig herber.  
     
  Bis ins Jahr 1950 war die Herkunft der Grapefruit unbekannt. Man vermutet, dass sie um 1750 auf Barbados entdeckt wurde. Andere Unterlagen besagen, dass sie aus Jamaica oder Asien stammt. In der heutigen Zeit baut man sie in den meisten subtropischen Ländern der Erde an. Wichtigster Produzent der Zitrusfrucht sind die USA, die einen Anteil von 60 Prozent an der Weltmarktproduktion haben. Wichtigste Produzenten für Europa sind Spanien, Zypern und Israel.